Aktuelles und nützliche Tipps finden Sie hier in unserem Blog

Aus unserer Sicht: Von Menschen, für Menschen. Der Umgang mit Terminvereinbarungen. vom 30.10.2018

Wir arbeiten gern mit Terminvereinbarungen. Warum? Nun, der wichtigste Grund für Sie UND für uns ist erst einmal dieser: Sie können sicher sein, Ihre wertvolle Zeit wunschgemäß zu nutzen. Und wir nebenbei auch 😉.
Daher gibt es keine Wartezeiten für Sie. Und auch keine Anfahrten und Besuche, die umsonst sind, weil zufällig alle Berater_innen schon in Kundengesprächen sind.

Das ist es doch, was wir alle gern wollen: Unsere Zeit möglichst sinnvoll und effektiv nutzen. Möglichst immer und überall.

In den letzten Monaten stellen wir eine steigende Zahl von vereinbarten und dann doch nicht wahrgenommenen Beratungsterminen fest. Das kann passieren. Das Leben ist zuweilen turbulent und es treten Umstände ein, die es nicht zulassen, einen vereinbarten Termin auch einzuhalten. Das ist völlig in Ordnung und generell auch kein wirkliches Problem. Termine können verlegt oder abgesagt werden. Auch kurzfristig.

Wir zeigen hier immer ein Höchstmaß an Flexibilität.
Was aus unserer Sicht jedoch überaus ärgerlich und unnötig ist, sind fest vereinbarte Termine, die weder verlegt noch abgesagt werden.
Am vergangenen Samstag beispielsweise hatten

wir zwei Nachmittagstermine. Das ist schön 😊. Mit vier Mitarbeitern konnten wir auch die (willkommenen) Spontan-Beratungen durchführen. Ein Paar mussten wir jedoch leider auf einen anderen Tag vertrösten und unverrichteter Dinge nach Hause gehen lassen, da wir (für uns !) verbindliche Beratungstermine hatten und ein ausführlicheres Gespräch zeitlich nicht gepasst hätte.
Und dann sind beide Kunden nicht erschienen!

Das ist schon ärgerlich. Insbesondere für die interessierten Kunden, die wir aufgrund dessen nun nicht spontan beraten konnten.
BITTE, liebe Kundinnen und Kunden, zeigen Sie ihren Respekt uns und unseren Arbeitsprozessen gegenüber, indem Sie sich kurz bei uns melden, sollte Ihnen etwas dazwischen gekommen sein.

Und daher gilt unser herzlicher DANK heute

  • allen unseren Mitmenschen, die Termine vereinbaren
  • allen unseren Mitmenschen, die Termine wahrnehmen
  • allen unseren Mitmenschen, die vereinbarte Termine verlegen
  • allen unseren Mitmenschen, die vereinbarte Termine absagen (auch kurzfristig!)

Von Mensch zu Mensch. Ganz einfach.
Ihr Team von Betten Remstedt

Stiftung Warentest(s) ts ts ts… vom 02.10.2018

Und wieder einer. Ein Stiftung Warentest – Matratzentest.
Ja – wir haben eine Meinung dazu, bzw. vielmehr eine EMPFEHLUNG.

Eine Bitte zur Aufforderung an Sie, lieber Leser, sich den Vorteil der zweiten Meinung zu nehmen. Und die zweite Meinung sollte Ihre eigene sein.

Es wird viel geschrieben, viel gesagt, Argumente fliegen hin und her. Ein Lattenrost ist wichtig, ein Lattenrost ist unwichtig, Prüfverfahren sind nicht transparent, Prüfverfahren sind zu 100% offen gelegt usw. usw.

Lassen Sie die Theorie beiseite, und beschäftigen Sie sich mit der Praxis.
Also bitte weg vom Test hin zum Testen!

Bei uns, bei unseren Fachhandelskollegen. Hier können Sie alles ausprobieren. Aussagen überprüfen. Sich selbst eine Meinung über die Thematik bilden. That’s all. Mehr bedarf es nicht. Investieren Sie einen kleinen Teil Ihrer wertvollen Zeit, um abschließend selbst eine wertvolle Entscheidung zu treffen.

Zu Gunsten Ihres Schlafs. Zu Gunsten Ihrer Erholung. Zu Ihren Gunsten.
Für welches Produkt die Entscheidung auch immer ausfällt.

Sie selbst sind ihr Spezialist für das, was Sie brauchen! Wir begleiten Sie gern dabei.
Testen Sie es aus …

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für Ihre ausführliche Liegeberatung und individuelle Lösung damit Sie nicht warten müssen.
Telefonisch unter 040/ 511 90 22 oder hier online.

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Ich habe Nacken – oder auch nicht. Über die richtige Wahl des Nackenstützkissens. vom 05.09.2018

Wir kennen es alle: das flauschige, weiche 80/80 Kopfkissen. Unser Knuddelmonster, Lieblingsstück, Kuschelbrocken, auf dem wir viele Jahre unseren Kopf gebettet haben.

Und plötzlich funktioniert das nicht mehr. Wir wachen morgen morgens mit Hals- und Nackenverspannungen auf, zu wenig Bewegung, der (Schreibtisch-)Job, einseitige Tätigkeiten, das zunehmende Alter ….. immer häufiger.

Was nun? Die Nacht macht keinen Spaß mehr und Handeln ist angesagt. Eine gute Wahl ist es schon einmal die Größe generell zu reduzieren. Auf 40/80. Denn das Kopfkissen heißt deswegen „KOPF“-Kissen, weil unser Kopf darauf liegen soll und nicht noch die Schultern oder was auch immer!

Wer dann noch einen Schritt weiter gehen möchte schaut sich nach einem Nackenstützkissen um. Und los geht die Reise: Es gibt die sogenannten „NSK“ aus Polyschaum, Kaltschaum, Latex und Naturlatex, viskoelastischem Schaum, Gel, Synthetik. Oder aus einem Materialmix. Höhenverstellbar oder auch nicht – und, und, und …..

Das ideale Nackenstützkissen lagert Kopf und Halswirbelsäule weich, angenehm und ergonomisch korrekt. Ist nicht zu hoch, nicht zu niedrig (passt also zur vorhandenen Lattenrost/Matratzen-Kombination). Hat einen waschbaren Bezug.

Ein Nackenstützkissen sollte stets fachmännisch angepasst werden. Denn unsere individuellen Halslängen und Halsstärken spielen eine wichtige Rolle. Außerdem ist es wichtig zu wissen, ob Sie häufiger am Kopf schwitzen. In diesem Fall sind bestimmte Materialien eher auszuschließen, bzw. bei der Auswahl zu bevorzugen.

Und dann sind durchaus Ihre Geduld und ihr Durchhaltevermögen gefordert. Erfahrungsgemäß ist der Umstieg auf ein Nackenstützkissen nicht ganz einfach und die ersten guten Schlaferfahrungen sind meistens nach durchschnittlich 8-10 Nächten zu erwarten.

Da Nackenstützkissen in der Regel formstabil sind, sind die Knuddel- Knautsch- und Drück-dich-Zeiten also vorbei. Vorbei sind aber auch Hals- und Nackenverspannungen. Setzen Sie daher gern Prioritäten. Sich von Gewohntem zu lösen, ist schwer. Das Schöne an Gewohnheiten ist jedoch auch, dass sich erneut welche bilden dürfen.

Sie haben die Wahl – und wir die Lösung.
Schlafen Sie gut – und vor allem völlig Nacken-ENTspannt.

„Oh - das hätte ich nicht gedacht…“: Matratzenbezüge. vom 24.07.2018

Viele Anregungen bekommen wir aus Gesprächen mit unseren lieben Kunden.
So auch gestern.

Gesucht wurde ein Matratzenbezug, der zwei einzelne Matratzenkerne so verbindet, dass ein Auseinander-Driften nicht mehr möglich ist, die „Besucher-Ritze“ also entfällt.. Das ist für uns bei Betten Remstedt natürlich überhaupt kein Problem. Nach Nennung der erforderlichen Maße der Matratzenkerne (Länge, Breite und Höhe [!]) nur noch die Zusammensetzung des Bezugs klären und schon kann der Preis ermittelt werden. Und dann kommt’s: “Oh – das hätte ich nicht gedacht..“

Und doch ist es so. Der Gesamtpreis einer Matratze setzt sich zusammen aus dem Kern, also dem Innenleben, und dem Preis für den Bezug. Und hier können in etwa zwischen 40 – 60% Kostenanteil entstehen. Für die meisten Menschen ist der Hauptfaktor das Material des Kerns: also beispielsweise Kaltschaum, Latex oder Taschenfederkern. Das ist auch richtig und wichtig für die Liege-Eigenschaften und die individuellen Erwartungen.
Daher wird dem Matratzenbezug weniger Bedeutung beigemessen. Und doch hat gerade dieser so wichtige Aufgaben. Ein Stück weit vergleichbar mit unserer Haut:

Er soll weich und anschmiegsam sein, dehnbar, waschbar, haltbar, feuchtigkeitsregulierend, temperaturausgleichend, nach Möglichkeit natürliche Materialien enthalten, sich im Sommer nicht zu warm anfühlen und im Winter warm genug. Eine ganze Menge Anforderungen, nicht wahr?

Wie bei Kleidung auch, sollte die Wahl des Bezugs nach den für Sie definierten persönlichen Anforderungen erfolgen. Dass ein dünner, ohne Klimavlies produzierter Bezug aus 100% Polyester deutlich günstiger ist, als ein hochwertigerer Bezug, etwa mit einem versteppten und hochwertigen Klimavlies, oder auch mit Naturhaar, das viele der oben genannten, für ein gutes Schlafklima erforderlichen sinnvollen Eigenschaften erfüllt, versteht sich von selbst.

Daher also: Fragen Sie nach der Zusammensetzung des Bezugs. Fragen Sie nach den Eigenschaften. Fühlen Sie den Bezug an, in dem Sie den (hoffentlich vorhandenen!) Reißverschluß ein Stück weit öffnen.

Und wenn Sie wissen möchten wieviel Einfluss der Bezug auf Ihr Liegeempfinden hat: Bitten Sie bei der Beratung darum, sich einmal ohne Bezug auf den Kern legen zu dürfen. Das Ergebnis wird Sie verblüffen.

Das hätten Sie bestimmt nicht gedacht, oder?!

Schlaf – das unterschätzte Statussymbol… vom 21.06.2018

„Die übermüdete Gesellschaft“ das brandaktuelle Buch von Prof. Dr Fietze, Deutschlands vielleicht bekanntestem Schlafmediziner, bringt es auf den Punkt. Wir haben den Schlaf verdrängt, nach hinten geschoben, sehen ihn allenfalls als Notwendigkeit.

Zumeist jedenfalls nicht in der Bedeutung und Prägnanz, die der Schlaf wirklich für uns hat. Nämlich als lebensnotwendig, regenerierend und erholsam. Als Bedingung für unsere geistige und körperliche Fitness. Wir sprechen über gesunde Ernährung, Fitness-Studios, Bewegung und noch über so manch‘ anderes, was „en vogue“ ist. Nur über Schlaf sprechen wir nicht. „Macher“ schlafen nicht. Schlaf gilt manches Mal sogar als „Karriere-Verhinderer“. Eher wird sich mit „kaum geschlafen“ und 14 Stunden Arbeit gebrüstet. Ein fataler Fehler meinen wir. Die Zahlen und Fakten sind alarmierend.

Wir sollten unbedingt an unserer Einstellung zum Schlaf arbeiten. Dem Schlaf (wieder) ausreichend Zeit und Platz in unserem Leben geben. Selbstbewusst damit umgehen und vielleicht einmal, statt „Ich war 2 Stunden joggen“, „Ich habe 8 Stunden geschlafen! Das war cool“ sagen.

Wer mehr erfahren möchte, dem sei das bereits erwähnte Buch „Die übermüdete Gesellschaft“ von Prof. Dr. Ingo Fietze empfohlen. Ebenso lesenswert ist „Die Schlafrevolution“ von Arianna Huffington.

Wenn es uns gelingt, den Schlaf positiv zu betrachten, ihn selbst und bewusst wieder in unser Leben zu integrieren und ihm einen Hauch von Luxus in unseren bewegten Zeiten beizuordnen, dann wird der Schlaf auch zu einem, zu Ihrem Statussymbol. Zu Recht!

Kleine Anregung von uns: Machen Sie sich in den kommenden Tagen doch einmal stichwortartig eine Liste darüber,was Sie vom Schlafen abgehalten hat, was „unbedingt“ noch sein musste… und seien Sie unbedingt ehrlich zu sich selbst. Und ganz sicher: nach einiger Zeit werden Sie erkennen, wo noch freies „Schlafpotential“ steckt.

Schlafen Sie gut - und ausreichend 😊

Das ist es mir wert !? – eine Anregung. vom 06.05.2018

Ein Zitat von Oscar Wilde lautet „Von allem kennt man den Preis, von nichts den Wert“.
Dieses Zitat würden wir nicht 100%ig unterstreichen. Denn was für jeden einzelnen unter uns von Wert oder wertvoll ist, ist völlig unterschiedlich und immer ganz individuell zu betrachten.
Letztlich ist alles eine Frage unserer persönlichen Prioritäten: Kleidung, das stets aktuelle Smartphone, Autos, Essen und ja! – natürlich auch der Wert des körpergerechten Schlafs. Oder der Komfort eines motorisch verstellbaren Bettes. Darüber hinaus noch ganz abgesehen von den persönlichen Wertvorstellungen, die ohnehin nicht mit Geld zu bezahlen sind, wie beispielsweise Erinnerungsstücke oder auch schlicht unsere Gedanken an wen oder was auch immer. Einfach unbezahlbar.

Vor kurzem hatten wir beispielsweise eine junge Frau zu Gast, die sich derzeit nichts anderes sehnlichst wünscht, als wieder einmal ganz entspannt und wunderbar ausgeruht aufzuwachen. In ihrer derzeitigen Lebenssituation hat dieser Wunsch also einen extrem hohen StellenWERT für sie. Dieser jungen Frau konnten wir helfen.

Für uns hat das Bett als solches natürlich immer einen so hohen Wertfaktor. Verbringen Sie und wir alle doch rund ein Drittel unseres Lebens darin. Umso wichtiger ist das körpergerechte Liegen, die Betthygiene (Laken, Decken, Kissen) für den erholsamen Schlaf.
In diese Thematiken stecken wir unsere ganze Energie, unser Tun und unser Handeln. UNSERE WERTvorstellungen drehen sich daher um ausgezeichnete Qualitäten, faire Preis-Leistungs-Verhältnisse, den realen Nutzen und unsere ständige Fort- und Weiterbildung. Für Sie.

Lassen Sie Ihrer Bettstätte den Wert zukommen, die sie verdient hat. Manchmal macht es einfach Sinn, über selbst gesetzte Werte nachzudenken…

Sie sollten es sich WERT sein ♥

Da s-DAUNEN Sie... Vertrauensangelegenheiten. vom 11.04.2018

Ja, stimmt: das unseriöse Geschäft mit Daunen blüht mancherorts, die Daunengewinnung steht immer wieder – und zu Recht – unter Anklage. Und gerade deshalb ist der Erwerb von Daunenprodukten Vertrauenssache. Denn es geht natürlich auch anders.

Unsere Daunenprodukte sind generell zertifiziert. Entweder mit dem „Downpass 2017“ oder „Grüne Gans“ (Wessling zertifiziert). Beide Siegel garantieren unter anderem:

  • kontrollierte Tierhaltung, also:
  • KEIN Lebendrupf
  • KEINE Parallelhaltung, keine Käfighaltung,
    keine Stopf-Produktion
  • LAUFEND Prüfungen der zertifizierten
    Betriebe (sowohl in der Daunengewinnung,
    als auch weiterverarbeitende Industrie)
  • Rückverfolgbarkeit der Daunen
    Weitere Informationen können Sie hier erhalten (www.downpass.com)

Das DownPass-Siegel ist übrigens von der Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“ anerkannt und zum Teil mitinitiiert worden!

Das allerwichtigste für uns allerdings, ist die jahrelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Für uns zählt dies mehr als jedes Zertifikat. Wir kennen die Betriebe, die Mitarbeiter und deren Umgang und Sorgfalt mit dem wertvollen Naturprodukt „Daune“. Und wenn Sie uns ebenso vertrauen, dann können Sie völlig unbesorgt und mit gutem Gefühl auch weiterhin unter kuschelig-weichen Daunendecken schlafen und/oder Ihren Kopf sanft betten.

Denn eines ist sicher: Daune ist ein wundervolles Naturprodukt - und übrigens auch für Allergiker geeignet!!
Es gibt doch immer wieder etwas zum sDAUNEN 😊

Auf dem Holzweg ... vom 19.02.2018

Da haben wir es wieder.
Das eine Bettgestell aus Holz kostet 600.- €, das nächste 1.700.- € und das dritte kann für 3.500.- € erstanden werden. Aber wo liegen die Unterschiede?
Ok, das Design ist ein Kriterium, die aufwändige (vielleicht händische) Verarbeitung ein weiteres. Auch die Wahl der bevorzugten Holzart spielt eine gewichtige Rolle.
Auf die im Material begründeten Unterschiede gehen wir an dieser Stelle ein. Und zwar von oben nach unten:
Vollmassive Bettgestelle sind stets aus ein und demselben Material. Also 100% Buche, Eiche, Esche, Kirschbaum und weitere….
Massive Bettgestelle können aus unterschiedlichen Materialien bestehen, müssen jedoch immer vollmassiv, zumindest jedoch aus Tischlerplatte sein. Also sind beispielsweise das Kopf- und Fußteil aus vollmassivem Nussbaum, die Bettseiten sind aus Tischlerplatte mit Echtholzfurnier.
Teilmassive Bettgestelle müssen Elemente aus vollmassivem Holz enthalten, andere dürfen z.B. auch aus Spanplatte bestehen, oder mit synthetischen Furnieren versehen sein.

Gute, und somit handwerklich akzeptable Verarbeitungen sind Tischlerplatten, Sperrholz und MDF-Platten (mitteldichte Faserplatte).
Und am Ende der Kette findet sich dann die Spanplatte.
Bei Furnieren gibt es übrigens auch deutliche Unterschiede. Echtholzfurnier oder Synthetik?

Das alles ist keine Wertung für „gute“ oder „schlechte“ Materialien (bis auf nachstehende Ausnahme). Es kann so allerdings manche Preisdifferenz ins richtige Verhältnis rücken und erklärlich(er) machen.

Aus Überzeugung bieten wir übrigens keine Bettgestelle aus Spanplatte an. Ein Mindestmaß an Qualität ist da eine uns selbst auferlegte Richtschnur.

Und abschließend: Fragen Sie auch beim Kauf von Boxspring- oder Polsterbetten genau nach, welche Materialien verarbeitet wurden! Denn gerade das, was man nicht sieht, ist das, was die Spreu vom Weizen trennt.
Auch und gerade bei den Preisen.
Damit Sie nicht auf dem Holzweg sind…

High Five - ein Erlebnis .... vom 21.01.2018

High Five – ein Erlebnis.

Kurz vorweg: Wir hätten diesen Beitrag auch geschrieben, wenn wir nicht so ein Riesenglück gehabt hätten.

Am Donnerstag, dem Tag, an dem Sturmtief „Friederike“ bundesweit den Bahnverkehr zum Stillstand brachte, waren wir in Köln zur Möbelmesse. Mit der Bahn. Als wir am Nachmittag erfuhren, dass keine Bahn mehr fahren wird, machten wir uns auf den Fußweg zum Kölner Hauptbahnhof, um dort noch einen Mietwagen nach Hamburg zu bekommen. In der Bahnhofshalle warteten hunderte gestrandete Reisende und auch einige Bahnmitarbeiter, die mit allen Kräften versuchten, Ruhe in das Durcheinander zu bringen.
Im zentralen Mietwagen-Center (vier Anbieter) hieß es erst einmal Anstehen… und schon von weitem hörten wir nur: „tut uns leid – es gibt keine Fahrzeuge mehr.“. Im Grunde hätten die Mitarbeiter auch ein Schild aufhängen können mit diesem Hinweis. Aber was taten Sie stattdessen? Es wurden Fahrgemeinschaftslisten zusammengestellt!
Das heißt: jeder Wagenmieter wurde gefragt, ob er weitere Mitreisende akzeptieren würde und sofort wurden die Reiseziele ausgerufen, um zu helfen. Einfach nur um zu helfen!! Und das mit einer großen Freundlichkeit, was dem Personal sicherlich nicht immer leicht fiel, da einige gestrandete Zeitgenossen sowohl die Mitarbeiter der Mietwagenfirmen, als auch die Bahnmitarbeiter als „Blitzableiter“ für ihren Frust hinsichtlich des Sturms betrachtet haben. Hat sie zwar auch nicht nach Hause gebracht, „aber so konnten Sie es denen mal so richtig zeigen! “ ☹

Wir hatten einfach nur das Riesenglück zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Schalter zu sein, denn wir ergatterten ein früher als erwartet zurück gegebenes Fahrzeug, das noch nicht reserviert war. Danke an dieser Stelle an wen oder was auch immer 😉.
Der Mitarbeiter der Mietstation hat uns beeindruckt. Ruhig, freundlich, stressresistent (und Stress hatte er!) reagierte er auf Zwischenfragen, Nachfragen, Forderungen und arbeitete zwischendrin flott und fokussiert alles Notwendige ab. Respekt.
Nach neuesten Erhebungen sprechen Menschen 18-20mal über negative, bzw. negativ empfundene Erlebnisse. Lediglich 2-3mal über positive Erlebnisse. Schade eigentlich! Wir halten das für ein schlechtes Verhältnis - es bedarf einer Gedankenumkehr. Viele Menschen halten zu viele Dinge für Selbstverständlichkeiten und sehen oder erkennen nicht (mehr) die vermeintlich kleinen Dinge, die unser aller Zusammenleben jeden Tag wieder erleichtern.

Respekt, Dankbarkeit und Wertschätzung sollten wieder mehr Bedeutsamkeit erhalten.

Wer gibt, bekommt auch zurück. Daran glauben wir ganz fest.

Übrigens: Die meisten Mitfahrer wollten nach Süden. Wir nach Norden. Und den Herrn, der auch nach Norden musste, haben wir später in Osnabrück abgesetzt. Versteht sich von selbst. Und was für eine nette und interessante Plauderei wir im Auto hatten! In dem Sinne: Danke, „Friederike“!

High Five
Unsere Motivation? 2017. vom 17.12.2017

2017 neigt sich dem Ende, und somit auch unser Jubiläumsjahr der 125-jährigen Firmengeschichte.
Wir vom Betten Remstedt Team haben kürzlich zusammengesessen und zurückgeschaut. Was waren die Highlights, woran erinnern wir uns noch ganz lebhaft? Da wurden gute Abschlüsse genannt, schöne Urlaubserinnerungen, private Ereignisse und noch Einiges mehr.
Und sehr schnell kamen wir dann auch auf die vielen Gespräche mit unseren Kunden: wir haben zugehört, haben in Gesichter geschaut und auch in das Leben von Menschen. Und jedem von uns blieben einige davon nachhaltig berührt in unseren Gedanken.

Da gab es zum Beispiel den Lebensverlauf der früheren Triathletin, die sich nach wirklich schweren Krankheiten wieder in ihr Leben kämpfte, jetzt wieder begonnen hat zu trainieren und als Ziel die Teilnahme am Triathlon 2018 hat. Die voller Zuversicht strahlend und lachend vor uns sitzt und sich von ihrem Schicksal nicht hat entmutigen lassen. Oder die Kinder eines älteren Ehepaares, die sich mehr Gedanken um den Schlaf ihrer Eltern machen, als diese selbst, die mit Leidenschaft um mehr Lebensqualität für Mama und Papa ringen und versuchen, liebevoll jedes noch so kleine Detail zu bedenken.

Wir lernen von diesen Menschen. Aus den vielen spannenden und interessanten Lebensverläufen lernen wir vom Mut, von der Zuversicht und Tatkraft, vom Nicht-Aufgeben, von der Nächstenliebe und, und, und... Von Menschen für Menschen. Gerade in Situationen, wo es mal gerade nicht so „richtig rund“ läuft, wo wir ein Problem lösen müssen und es uns vielleicht auch mal nicht so gut geht.

Wenn uns diese Menschen dann später ein positives Feedback oder ein schlichtes „Dankeschön“ zurufen, dann sind wir wirklich motiviert. Dann haben wir alles richtig gemacht. Dann haben wir zu einer besseren Lebensqualität beigetragen, Schmerzen gelindert oder beseitigt und Menschen ein kleines Stück glücklich(er) gemacht.

Fachhandel aus Leidenschaft.

Das ist zu großen Teilen unsere Motivation.
Auch für 2018.
Und damit also: „auf ein gutes Neues, alle miteinander! “ ♥

Bockspring(en), Springbox …. BOXSPRING-Betten! vom 12.11.2017

„Wir schauen nach Boxspringbetten, wissen jedoch gar nicht so recht was das ist.“ Diese oder ähnliche Aussagen hören wir häufiger. Na dann möchten wir mal ein wenig zur Klärung beitragen.

„Boxspring“ bezeichnet eher eine Systematik. Im Unterbau (der „Box“) befindet sich ein Federkern. Üblicherweise ein Taschenfederkern, bei günstigen Varianten auch ein Flach- bzw. Endlosfederkern. Auf der „Box“ liegt eine Taschenfederkernmatratze („Spring“). Das war’s schon. Fertig ist „Boxspring“. Wird dann noch ein Kopfteil angebracht, Füße unter die Boxen geschraubt und ein Topper (eine Auflage) auf die Matratzen gelegt ist das „Boxspring-Bett“ komplett: Seitenkantenbündig (da es keinen Bettrahmen gibt), charakeristisch mit einer hohen Sitzkante bzw. mit größerer Liegehöhe ausgestattet und somit für ein bequemes Aufstehen geeignet. „Plumpsen“ ausgeschlossen.

Hierbei wird gern übersehen, dass es durchaus möglich ist, dass Liege“feeling“ von Boxspring-Betten in JEDES Bettgestell einzubauen: Holzbetten – kein Problem. Polsterbetten – kein Problem. Metallbetten – kein Problem. Und was die Einstieghöhe betrifft auch nicht: Mittlerweile ist es auf Wunsch bei allen Ausführungen möglich die sogenannte Komforthöhe zu erreichen.
Eingangs erwähnten wir es schon: es ist eine Systematik und keinesfalls nur an den Aufbau allgemein verstandener Boxspring-Betten gebunden. Der Fachhandel berät Sie gern und zeigt alle Möglichkeiten auf.

Unterm Strich halten wir also fest: „Boxspring“ bedeutet nicht automatisch „Boxspring-Bett“.

Jedem das Seine. Und genauso ist es. Gut so.

Das ist ja wohl die Härte! vom 11.10.2017

Sie kennen das: Matratzen gibt es in den Härtegrad-Ausführungen H1, H2, H3, H4, H5 oder in weich, medium, fest, ultra-fest oder super-soft, soft, firm, extra-firm und in allerlei anderen Bezeichnungen.

Und wir kennen das: ich schlafe gern fest. Ich schlafe gern weich. Oder halt „so mittelfest“. Oder wie auch immer.

Und was sagt Ihnen das nun? Was sagt uns das?
N I C H T S.

Weder Sie, noch wir können daraus konkrete Schlüsse ziehen, wie Sie gern liegen und schlafen. Denn eines ist sicher: Für die Festigkeiten von Matratzen gibt es keine Norm und keine Werte. Die Angaben von Härtegraden dienen lediglich der Unterscheidung innerhalb EINES Matratzen-MODELLS. Und wie Sie oder jemand anders oder wir fest oder weich definieren, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch unterschiedlich sein.
Und wie der Hersteller seine Produkte herstellt, in welchen Abstufungen von soft zu fest, obliegt seiner Erfahrung, seinem Wissen und auch seinem Gespür für Notwendiges.
Diese Abstufungen können durchaus sehr unterschiedlich ausfallen. Entspricht der Härtegrad „fest“ von Modell A womöglich dem Härtegrad „soft“ von Modell B? Hier hilft nur Probeliegen, Testen, Ausprobieren und natürlich..

.. die Erfahrung und Sachkenntnis des Fachhandels. Wir kennen unsere Produkte, wissen was Sie leisten können (und was nicht). Kennen technische Werte, Materialien und Aufbau.

Darüber hinaus übrigens ist die Annahme, dass das Körpergewicht den Härtegrad vorgibt, veraltet und nicht mehr stimmig. Sicher, bei recht drastischen Gewichtsverhältnissen (deutlichem Über- aber auch Untergewicht) sollte zumindest hinsichtlich der Haltbarkeit und Eignung ein gutes Augenmerk gelegt werden. Ansonsten spielen Körper-Proportionen, die verwendeten Materialien, sogenannte Raumgewichte und Stauchhärten, sowie die Verhältnismäßigkeit der Liegezonen entscheidende Rollen bei der Auswahl der richtigen Matratze.

Eine gute Liegeberatung lässt Ihre Wünsche und Ihre Vorlieben zu gleichen Teilen einfließen, wie die ergonomischen Berücksichtigungen entsprechend Ihrer individuellen Anforderungen und Bedürfnisse.

Das ist dann ja wohl …. die richtige Härte!

Größen(-Wahnsinn!) vom 28.08.2017

Erstaunlich und nachvollziehbar gleichermaßen: wenn wir nach der gewünschten Decken- oder Kopfkissengröße fragen, sehen wir so manches Mal ein großes Fragezeichen über den Köpfen.
Daher führen wir nachfolgend gern die gängigsten Größen auf:

Zudecken

135/200 (DAS Standardmaß und sicher noch am Verbreitetsten)

155/220 (die KOMFORTgröße. Wenn Sie einmal den Schritt zur Umstellung nehmen [denn Bettwäsche muss halt auch neu gekauft werden ..], werden Sie es nicht bereuen. Die 20 cm mehr in Breite und Länge werden Sie mit Sicherheit nicht mehr missen wollen. Kein Zupfen mehr und darüber hinaus noch eine äußerst behagliche Betthöhle. Empfohlen auch gerade für Menschen ab einer Körpergröße von 180 cm).

200/200 (DAS Standardmaß für zwei Personen)

Zusätzlich gibt es auch noch diese (Sonder-)Größen:
200/220
220/240
240/240

Beachten Sie bitte: ab 200/220 verringert sich die Zahl der auf dem deutschen Markt angebotenen Bettwäschekollektionen ganz deutlich!

Kopfkissen

35/40 (zumeist als Kuschelkissen verwendet)

40/40 (häufig als zusätzliches „Stützkissen“ genutzt, ansonsten gebräuchliches Sofakissenformat)

40/60 (oft eine Zwischengröße für Menschen, denen immer „zu viel Kissen“ um sie herum ist UND Kinderkissengröße)

40/80 (zweitgängigste Größe, jedoch ergonomisch sehr sinnvoll)

80/80 (DIE Standardgröße und deshalb auch stets bei Bettwäsche enthalten. Ergonomisch allerdings durchaus als diskussionsfähig einzustufen)

Und zu guter Letzt:
Sondermaße

Wer – wie wir – eher mit Manufakturen zusammenarbeitet oder – auch so wie wir – sogar selbst fertigt, kann natürlich auch so gut wie jedes Sondermaß außerhalb der oben genannten Größen anbieten…. Sie wünschen sich Ihre neue Decke in 187 x 212 und ein Kissen in 43 x 78? Nur zu – das schaffen wir 😊

Schön zu wissen. Wahnsinn beendet.

Latex. Der Stoff aus dem so manche Träume sind. Matratzen, Kissen & Co. vom 01.08.2017

Kautschuk, besser bekannt als Latex, wird aus dem Pflanzensaft der Gummibäume gewonnen. Wenn es sich denn um Naturlatex handelt. Und hier beginnt auch schon der große Unterschied zwischen Latex und Latex. Denn bedauerlicherweise ist dies nicht kennzeichnungspflichtig. Im Umkehrschluss bedeutet dies also genaues Nachfragen, ob es sich um Naturlatex handelt bzw. wie hoch der Naturlatexanteil ist. Möglicherweise besteht die angepriesene „Latexmatratze“ dann nämlich aus 100% Synthetik (Styrol, Butadien und Alternativstoffen)!

Warum ist das so? Klar – zunächst und wie so oft, der Preis von Naturlatex. Deshalb wird versucht, die positiven Eigenschaften des Latex kostengünstiger „nachzubauen“. Das allerdings will nicht 1:1 gelingen. Wer jemals ein Stück Naturlatex mit synthetischem Latex haptisch vergleichen konnte, weiß was wir meinen.
Wir verurteilen nicht. Klar wird aber, warum „Latexmatratzen“ im Standardmaß möglicherweise 350.- € (synthetischer Latex) kosten oder mehr als 1.000.- € (Naturlatex).

Der zweite große Unterschied findet sich bei den Produktionsverfahren. Das ursprüngliche „Dunlop“-Verfahren verfüllt das Material unter Zusatz eines Geliermittels (plus eventueller Zusatzstoffe) in eine Stiftform, die vulkanisiert und danach 1 x gewaschen und getrocknet wird.
Das später erfundene Talalay-Verfahren ist deutlich aufwändiger: hier wird das Material zunächst mit Sauerstoff verrührt bis ein luftiger Schaum entsteht. Es folgt die erste Verfüllung in eine Aluminiumform, ein Vakuum wird erzeugt, Luftbläschen dehnen sich aus. Hierauf wird das Material schockgefrostet, die Zellmembranen brechen bei diesem Vorgang auf. Unter Beimengung von Luft und Sauerstoff wird die Form nun erhitzt, eine Gelierung und Konservierung setzt ein. Nun wird der Schaum bei etwa 115° C vulkanisiert, die Zellen dehnen sich aus. Der entstandene Matratzenkern wird gewaschen (3x), bei ca. 85° C getrocknet und nachvulkanisiert.

Das Sono-Core Verfahren gibt es erst seit einigen Jahren. Es funktioniert ähnlich wie das „Dunlop“-Verfahren, allerdings werden hier die Matratzen im Endlos-Ablauf produziert, von innen nach außen getrocknet und auf die klassische „Durchstiftung“ der Matratze wird verzichtet. Nachteil hierbei: Es ist (noch) nicht möglich, Latexkerne mit körpergerechten Zonierungen zu produzieren.

Puh, ganz schön viel Theorie, oder?!
Und wofür nun das Ganze? Latex kann eine tolle Alternative zu Kaltschaum sein. Es ist punktelastisch, fühlt sich angenehm homogen an, wird für Matratzen und Nackenstützkissen verwendet und findet überhaupt in vielen Bereichen sinnvolle Anwendung. Es kann gegebenenfalls aus natürlichen Materialien bestehen, über eine großartige Klimaregulierung und Punktelastizität verfügen (Talalay) und letztlich vermittelt Latex doch ein anderes Liegegefühl als andere Material-Alternativen. Ein kleiner Nachteil generell: Latexmatratzen sind enorm schwer.
Ansonsten gilt: ausprobieren und testen. Vergleiche ziehen. Was für Paula L. genau richtig ist, passt vielleicht zu Emma H. so gar nicht, Paul T. schläft vielleicht bestens, während Bruno M. sich ständig von der einen auf die andere Seite dreht.
Dabei stehen wir gern zur Seite. Mit Rat, mit Tat. Und immer gern.

www.betten-remstedt.de

Die Unterfederung | Der Lattenrost vom 02.07.2017

Ist die Unterfederung/der Lattenrost für gutes Liegen denn nun wichtig oder nicht?
Wir könnten es so zusammenfassen: Kommen. Testen. Urteilen.

Dann allerdings wäre ein Blog kein Blog….also gehen wir hier gern auf die Frage ein.

Lattenroste – häufig gescholten, oft für überflüssig gehalten, für 49.- € mit DIY-Anleitung als ausreichend dargestellt und die tatsächliche Wirkung als nicht wahrnehmbar abgetan.
Generell können wir gewiss sagen: Mit unterschiedlichen Matratzenmaterialien- und aufbauten verändern sich die Anforderungen an den Unterbau für die Matratze.

Der „Stoff aus dem die Träume sind“, also Matratzen, reagieren auf den Unterbau unterschiedlich. Taschenfederkern ist eher ein dankbarer und genügsamer Zeitgenosse, Kaltschaum und Latex hingegen gehören zu den sensiblen Kandidaten, bei denen ein zu starrer und fester Unterbau schnell zur Muldenbildung beiträgt.
Oder anders ausgedrückt: Taschenfederkernmatratzen kommen sowohl mit festeren, als auch mit flexiblen Lattenrosten gut zurecht, Kaltschaum- und Latexmatratzen benötigen zwingend eine Unterfederung mit flexiblen Leisten um Folgeschäden an der Matratze zu vermeiden.

Und auch hierbei geht es um die Materialverträglichkeit: Liegeeigenschaften bei unterschiedlichen Kombinationen sind stets individuell und abhängig von Gewicht, Gewichtsverteilung und Körperproportionen.
Daher fragen wir grundsätzlich auch nach der Beschaffenheit vorhandener Lattenroste, um allein _technisch_ betrachtet, die richtigen Empfehlungen zu gewährleisten.

Und ebenso wie die Matratzen selbst, weisen Lattenroste und Unterfederungen unterschiedliche Funktionen auf.
Hierbei spielen Einsinktiefen der Leisten oder Teller, die Seitenelemente, die Ein- und Verstellungsmöglichkeiten eine bedeutende Rolle. Es gibt Modelle mit Leisten, auf Edelstahlfedern, mit Schulterabsenkungen und Lordoseunterstützung, selbstregulierende Systeme, Anmess-Systeme, Modelle zum Einlegen, zum Einbauen und solche, die auf eigenen Füßen stehen. Und noch so einige mehr….

Achten Sie als Mindestanforderung bei Rahmen und Leisten auf mehrfach verleimte Buche. Birke oder Nadelhölzer wie Kiefer oder Fichte sind nicht empfehlenswert. Achten und hinterfragen Sie auch den Produktionsstandort. Deutschland in erster Linie und die Euro-Zone sind in aller Regel vertrauenswürdige und verantwortungsbewusste Quellen.

Und spätestens hier kommt nun der Fachhandel wieder ins Spiel. Hier können Sie sich auf gute Beratung, erschöpfende Auskünfte und neutrale Aussagen verlassen. Die Zusammenhänge werden ausführlich erläutert und für Sie spürbar gemacht.
Hier finden Sie Ihren kompetenten und persönlichen Ansprechpartner.

Wir bei Betten Remstedt freuen uns auf Sie…. und sind natürlich auch unter www.betten-remstedt.de oder 040/5119022 für Sie da.